Konzert mit Daniel Kallauch im August

Der bekannte Kinderliedermacher Daniel Kallauch kommt mit seiner Familienshow "Ganz schön stark" nach Forst. 

Das Konzert wird am 19.August 2017 um 16 Uhr im Forster Hof stattfinden.

Karten gibts u.a. hier online  zu bestellen (bitte klicken), ihr könnt aber 15.Juni auch in der OffenBar, im Reiseland oder im Gutenberghaus  welche kaufen. Sie kosten im Netz 9,43€ und 8€ wenn ihr sie bei einer der genannten Stellen in Forst kauft.

Wenn ihr Fragen habt wendet Euch an uns in der OffenBar zu den Öffnungszeiten oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Neuer Vorstand seit 6. Februar 2016

Hallo liebe Freunde, Unterstützer und Interessierte,

bei der Mitgliederversammlung am 6.2.2016 wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Henri schied aus dem Vorstand aus und dafür wurde Heiner Steinmann zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Yvonne bleibt stellvertretende Vórsitzende.

Bitte betet mit für die Arbeit des neuen Vorstandes und dafür, dass dieser Wechsel die Arbeit neu belebt und frischen Wind in die OffenBar bringt.

Henri (am 17.02.2016)

Veränderungen stehen ins Haus

Am 06.Februar werden wir unsere turnusmäßige Mitgliederversammlung abhalten. 

Da die 2 Jahre Amtsperiode des amtierenden Vorstandes um sind, stehen die Vorstandsposten wieder zur Wahl.

Der Vorstand wird sich mit Sicherheit verändern, da ich (Henri) aus dem Vorstand ausscheiden werde. Ihr dürft also sehr gespannt sein, wie die neue Vereinsspitze dann aussieht. 

Da ich mich auch ganz aus der aktiven Vereinsarbeit zurückziehen werde, ist der Weg frei für andere Herangehensweisen, neue Denkweisen und für einen anderen Leitungsstil.

Bitte betet für den neuen Vorstand und dafür, dass die Veränderungen zum Segen werden für die OffenBar-Arbeit.

Shalom

Henri  (am 25.01.2016)

Keine Draussenkirche mehr

Es fiel uns nicht leicht, aber wir mussten das Projekt Draussenkirche seit Anfang September einstellen - zumindest in der Form, in der es jetzt seit einem halben Jahr lief.

Wen es interessiert, warum, der kann bei Heiner, Yvonne oder bei mir gern mal persönlich anfrage, hier im Blog lässt sich das schlecht wiedergeben.

Wir werden aber in der Zeit, die wir so gewonnen haben, nicht untätig rumsitzen, sondern dafür in der OffenBar eine weitere Öffnungszeit anbieten. Aber nicht einfach so. Jeden Freitag wird ab jetzt SpielBar sein. Wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt aber nicht mit irgend welchen Spielen, sondern (unter anderem) mit Spielen (Brettspiele, Kartenspiele, Gruppenspiele u.a.), bei denen die Spieler etwas über unseren Gott und seine Liebe zu Ihnen erfahren können. Damit sich aber niemand erschlagen fühlt, werden wir für eine gute Mischung an Spielen und Inhalten bereitstellen, so dass für jeden etwas dabei sein kann. Die Bar wird in diesen zwei Stunden auch einfach nur solche geöffnet sein.

Als wir den Beschluss fassten, Draussenkirche einzustellen, kam uns aber die Idee, möglicherweise auf eine mehrtägige Evangelisation im großen Stil im nächsten Sommer hinzuarbeiten. Wir sind uns in der Sache noch nicht sicher - beten darüber. Bitte betet mit und schreibt uns, oder sagt uns, wenn Ihr dazu Eindrücke, Ideen oder gar Unterstützungsangebote habt.

Na dann. Soweit von uns.

Seid behütet unter Gottes segnender hand

Henri (am 17.09.2015)

Unterstützung für Missionare in Forst

Seit ein paar Tagen lebt die 8-köpfige amerikanische Missionarsfamilie Giles in Forst. Sie kommen direkt aus der Türkei, wo sie 7 Jahre lang tätig waren, jetzt aber ausreisen mussten. 

In Forst wollen sie die OffenBar bei ihrer Arbeit zur Verbreitung des Evangeliums und zum Zeugnis von Gottes Liebe unterstützen. Wie das konkret aussehen kann, besprechen wir gerade intensiv. Aber sicher ist schon, dass sie uns generell dabei Helfen wollen, Kontakte aufzubauen und zu vertiefen. Da David Giles Türkisch, Russisch, Roma, Griechisch und auch andere Sprachen spricht, können sie uns und auch anderen Initiativen,  wie der "Forster Brücke", auch eine große Unterstützung im Kontakt mit Asylbewerbern sein.

Derzeit stehen wir aber noch vor einigen (teils sehr großen) Herausforderungen im Zusammenhang mit rechtlichen Vorbedingungen. So benötigen Ausländer in der BRD eine gesonderte Krankenversicherung, welche pro Kopf bezahlt werden muss. Bei allen Möglichkeiten, die wir bisher angefragt haben, kommen wir damit auf einen monatlichen Beitrag von 800-900 Euro für die ganze Familie. Das ist finanziell nicht leistbar. Ohne diese Versicherung bekommt die Familie aber keine Aufenthaltsgenehmigung.

Deshalb nun 2 Bitten um Unterstützung an Euch:

1.) Kennt sich jemand mit diesen Dingen aus, hat jemand bereits Erfahrung oder sogar schon mal Missionare durch diese Schwierigkeit begleitet? Dann tretet bitte mit uns in Kontakt (entweder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über unser Kontaktformular)

2.) Hinter den Missionaren steht kein Missionswerk oder sowas. Sie bestreiten ihren gesamten Lebensunterhalt allein. Auf Grund der hohen Ausgaben hier in der BRD und nicht zuletzt wegen dem Krankenversicherungsproblem wäre es schön , wenn wir sie ein wenig finanziell unterstützen könnten. Wer sich da beteiligen möchte, der spende bitte unter dem Verwendungszweck "Missionarsfamilie Giles" auf unser Konto:

IBAN: DE92 1809 2744 0002 0622 24

BIC: GENODEF1SPM

Wir leiten das gesamte unter diesem Verwendungszweck gespendete Geld direkt an die Familie weiter.

Über die Arbeit halten wir euch auf dem Laufenden.

 

Henri (am 04.08.2015)

Sommerpause 2015

Wir machen OffenBar Sommerpause,

und sind vom 1.August bis 14.August nicht da. In dieser Zeit wird die OffenBar komplett geschlossen sein. Wir machen also an den betreffenden Samstagen nicht auf, es wird an den Sonntagen kein Stadtgebet und daher im August auch kein Taizé-Gebet geben. Ob wir die Draußenkirche in diesen zwei Wochen dennoch durchführen können, wissen wir noch nicht genau. Wir informieren noch rechtzeitig hier und auf https://www.facebook.com/ciadraussenkircheforst .

CIA - Christus Ist Auferstanden

Man kann auch sagen Christen In Aktion.

Seit dem 17.April sind wir nun  jede Woche einmal draußen und halten so eine Art Straßengottesdienst mit Gesang, Predigt und der Einladung zu Gemeinschaft bei einem Getränk.

Nach bisher 2 mal kann noch nicht so viel berichtet werden. In ein paar Wochen gibts einen ersten ausführliche Bericht.

Betet bitte, dass sich Leute einladen lassen, dabei zu sein und dass Seelen gerettet werden.

 

Aufgrund anderer Termine müssen wir bis Juni noch zwischen Freitag und Samstag als Tag für den Außeneinsatz pendeln. Die nächsten Termine sind:

Freitag, 8.Mai, 18 Uhr
Samstag, 16.Mai, 15 Uhr
Freitag, 22.Mai, 18 Uhr
Feitag, 29.Mai, 18 Uhr
Samstag, 6.Juni, 15 Uhr
Freitag, 12.Juni, 18 Uhr

 

Shalom

Henri (am 29.04.2015)

Henri und die OffenBar bei Club700.tv

Bei Club700 läuft seit Ende März in der Sendung zum Thema Heilung ein Beitrag über Henri. Da kommt auch die OffenBar drin vor. Schaut also ruhig mal rein unter http://club700.tv/Heilung .

Herzensvorbereitung für Erweckung

In diesem Jahr laden wir an jedem Abend der vorösterlichen Fastenzeit ein, in besonderer Weise über Erweckung nachzudenken.

Impulse wird uns ein 40-tägiger Andachtsleitfaden von Dr. Günter Krallmann geben. Wir wollen darin lesen, unsere Gadanken dazu austauschen und darüber gemeinsam beten.

Wir treffen uns ab Mittwoch dem 18.Februar täglich um 20 Uhr in der OffenBar (außer Sonntags). Das ganze wird wahrscheinlich immer ca. eine halbe Stunde dauern.

 

Es sind also besonders die Christen hier in Forst angesprochen. Wer sich eine geistliche Erweckung hier in Forst wünscht, der sei eingeladen, sich an diesen Abenden mit uns zu treffen.

 

Gott segne Euch

Euer OffenBar Vorstand

(am 15.02.2015)

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zum Lob Gottes.

Das ist die Jahreslosung der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen für das neue Jahr 2015.

Wie hat Christus uns denn angenommen? 

Nun, er hat sich für uns aufgeopfert, ja hat sich sogar an unserer Stelle hinrichten lassen, obwohl er wusste, dass wir alle Sünder sind und alle - auch die frommsten Christen - Gott immer wieder Sorgen bereiten und seinen Willen missachten.

Jesus ist denen, die ihm als Mensch begegneten, immer mit großer Liebe begegnet. Er hat sich besonders denen zugewandt, von denen er nichts als Dank - wenn überhaupt - zu erwarten hatte.

Es ging Jesus nie um sich selbst, sondern immer um die anderen - es geht ihm um dich und um mich.


Begegnen wir so unseren Mitmenschen?

Opfern wir uns für alle anderen auf? Machen wir keinen Unterschied, ob uns jemand gut oder schlecht gesinnt ist, wenn es darum geht, wie wir ihm begegnen? Tun wir denen Gutes, die uns Böses getan haben? Beten wir für unsere Feinde oder wünschen wir ihnen eher, dass sie die Folgen ihres "Vergehens" gegen uns zu spüren bekommen? 

Nun, Jesus ist die Liebe selbst und nimmt uns auch genau so an. Er liebt uns Menschen. Jeden von uns.

Durch den Heiligen Geist kann Jesus mit seiner Liebe in uns wirken und durch uns andere annehmen. Das einzige, was wir tun müssen - und auch das einzige, was wir tun können - ist, Jesus in unserem Leben Raum zu geben, IHN einzuladen, mit seinem Heiligen Geist in uns Wohnung zu nehmen.

Dann können wir - mit seiner Hilfe - einander so annehmen, wie er - Christus - uns angenommen hat.

Gott segne Euch dabei und schenke uns allen ein Jahr 2015 voll gutem Mit- und Füreinander.

Henri  (am 01.01.2015)

 

Inhalt des Rundbriefes vom November 2014

Liebe Geschwister, Freunde, Spender, Unterstützer,

unser Verein hat in dem gerade mal 2 ½ Jahren seines Bestehens schon so manche Höhen und Tiefen durchgemacht, aber in einer so schwere Krise wie gerade jetzt steckte er noch nicht.

Wir danken an dieser Stelle den wenigen, die uns regelmäßig finanziell unterstützen. Leider reicht dieser Betrag für eine Monatsmiete nicht ganz aus. Das war im Jahr 2013 nicht so schlimm, da wir immer wieder durch einmalige Spenden unterstützt wurden, die insgesamt zu einem Spendenaufkommen führten, mit dem wir alles bezahlen und gut arbeiten konnten.

Im Jahr 2014 gab es im wesentlich keine solche zusätzlichen Spenden, so dass wir mit Stand Oktober 2014 mit 3 Monatsmieten im Rückstand sind.

Besonderen Dank an dieser Stelle unserem Vermieter Michael Formell, welcher uns trotz des Rückstandes weiter den Rücken stärkt und uns mündlich zugesichert hat, dass die Arbeit in der OffenBar im Zweifelsfall nicht an fehlenden Mietzahlungen scheitern soll – trotzdem sehen wir uns in einer moralischen Verantwortung, unseren vertraglichen Pflichten nachzukommen.

Eine Lösung des Problems ist noch nicht in Sicht.

 

Der bisherige Vorstandsvorsitzende Henri Kunze wird ab sofort aus privaten Gründen viele Aufgaben innerhalb des Vereins nicht mehr übernehmen. Im Januar erwartet Familie Kunze ihr 6. Kind und Henri wird ab der turnusmäßigen Mitgliederversammlung im Frühjahr 2015 auch als Vorstandsmitglied nicht mehr zur Verfügung stehen.

Ämter und Aufgaben des Vereins müssen also größtenteils neu besetzt und die Arbeitsweise effektiver gestaltet werden. In einer weiteren Mitgliederversammlung am 29.11.2014 wird weiter nach Lösungen gesucht werden.

Der OffenBar Forst e.V. braucht dringend engagierte Christen, die sich mit den Grundsätzen und Zielen des Vereins einverstanden erklären können und bereit sind, seine Arbeit aktiv verantwortlich zu unterstützen.

 

Gott segne Euch.

DER OFFENBAR-VORSTAND  (am 14.11.2014)

Weihnachten im Schuhkarton

Es ist wieder soweit ... noch bis zum 15.November können Weihnachtsgeschenke in Schuhkartons verpackt und bei uns oder im Reformhaus abgegeben werden. Die Geschenke gehen dann an Kinder im Osten Europas. Nähere Informationen bekommt Ihr bei uns in der OffenBar, im reformhaus oder unter http://www.geschenke-der-hoffnung.org   .

Henri (am 17.10.2014)

wieder Offen

Seit dem 17.August ist die OffenBar nach einem Monat Sommeschließzeit wieder offen. 

Die Schließzeit war für das gerade mal 4-Mann-starke Barteam mehr als dran. Nun sind wir gut erholt und können wieder mit ganz neuem Elan für unsere Gäste und im Außendienst für weitere Forster da sein.

Die Bar lief auch gleich wieder gut an. Die Stammgäste fanden sich vom ersten Tag an wieder ein und wir haben gute Zeiten miteinander. Wir konnten aber auch schon einige Forster erstmals als Gäste in der Bar begrüßen, die uns schon seit einiger Zeit sehr am Herzen liegen. Es gab in den wenigen Tagen schon wieder sehr bewegende Begegnungen und viel Gespräch über den Glauben.

Wir haben auch schon so einige besondere Abende geplant.

Am 27.September geht die Vortragsreihe "Einheit in Vielfalt" los. Die großen christlichen Kirchen, Konfessionen und Bewegungen stellen sich vor oder werden von uns vorgestellt. Die in Forst ansässigen Kirchen gehen wir dann auch besuchen.

Wir werden weiterhin regelmäßig am Ende des Monats Lobpreis-Abende veranstalten. 

Erstmal testweise bis November wird an jedem 1. Samstag im Monat Cocktail-Abend sein. Bei uns natürlich mit alkoholfreien Kreationen. Los geht´s am 6.September.

Allen Unterstützern und Spenden sei an dieser Stelle nochmal herzlich gedankt. Gott segne Euch.

Shalom

Henri (am 28.08.2014)

 

Mal wieder ein paar Fotos gemacht

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Kein Fußballteam mehr

Die junge Leute, die unser Fußballteam bildeten, schauen schon seit einiger Zeit so selten (bis gar nicht) bei uns vorbei, dass man bei dem Fußballteam nicht mehr von einer Trägerschaft der OffenBar reden kann. Ständige Kommunikationsprobleme zwischen OffenBar und Fußballern hat den Vorstand letztlich veranlasst, dieses Projekt einzustellen.

Bericht vom Alpha-Kurs

Im Januar starteten wir - in erster Linie für interessierte Gäste der OffenBar - einen Alpha-Kurs. Das ist ein Grundkurs zum christlichen Glauben, der in England entwickelt wurde. Wir trafen uns immer Montag Abend und das 15 Wochen lang.

Der Ablauf eines solchen Abends war immer ähnlich. Zuerst schauten wir zusammen per DVD die Vorträge von Nicky Gumbel (Nicky hat 1990 den Alpha-Kurs übernommen und die aktuellen Vorträge ausgearbeitet) und dann redeten wir über das Gehörte. In diesem zweiten Teil hatte jeder die Möglichkeit, Fragen los zu werden, kritische Anmerkungen zu machen, bestimmte Themen zu vertiefen usw. . 

Wir waren ein kleiner Kreis von 10 bis 15 Teilnehmern (einige kamen nur ab und zu oder nur am Anfang).

Am Ende des Kurses machten wir eine kleine Auswertung. Bei einigen Teilnehmern, die schon gläubig waren, hat der Kurs dazu beigetragen, dass sie sich jetzt wieder intensiver mit Gott und der Bibel auseinandersetzen als vorher, dass sie den Glauben wieder bewusster in ihren Alltag aufnehmen. Bei einigen Teilnehmern, die vorher nicht glaubten, wurde Interesse am christlichen Glauben geweckt. Grundlegende Fehlinformationen über den christlichen Glauben konnten ausgeräumt und so der Weg zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus frei gemacht werden.

Wir als Team sind mit den sichtbaren Ergebnissen des Kurses zufrieden und sind guter Hoffnung, dass noch einige Früchte sichtbar werden, die jetzt noch im verborgenen wachsen.

Danke an alle, die es wussten und mit dafür gebetet hatten. Bitte betet weiter für Bekehrunge.

 

Henri (am 22.5.2014)

PESSACH-SEDER (Letztes Abendmahl mal original)

Jesus hat mit seinen Jüngern auch dieses Abendessen gehalten. Es ist uns überliefert als das LETZTE ABENDMAHL.

In der Tradition unserer jüdischen Geschwister erinnert diese Feier an den Auszug der Israeliten aus Ägypten vor über 3000 Jahren. So lange wird diese Feier auch schon gehalten - traditionell im Rahmen der Hausgemeinschaften.

Es geht dabei im wesentlichen darum, dass Gott damals die Israeliten vor der 10. Plage, dem Töten aller Erstgeburten verschont hat, indem Er Ihnen gebot, ein Lamm pro Haus zu schlachten, dass Lamm zu essen und das Blut an die Türpfosten zu streichen.

Dieses Blut war dann für den Todesengel das Zeichen, dass er an diesem Haus vorübergehen soll. PESSACH ist hebräisch und heißt übersetzt "vorbeigehen".

Messianische Juden (Juden, die glauben, dass Jesus der Messias ist), feiern im PESSACH-Abend noch viel mehr,  als nur die Befreiung aus Ägypten. Für sie, wie für uns Christen sind die Dinge, die Israel im Alten Testament geschahen prohpetische Vorwegnahmen dessen, was Gott für alle Menschen geplant hat - die Befreiung aus der Knechtschaft der Sünde durch das Opferlamm Jesus. 

Jesus hatte selbst mal gesagt: "Nur wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ihn werde ich am letzten Tag auferwecken" (Joh 6,54).

Der Täufer Johannes sagte über Jesus: "Siehe, das ist Gottes Lamm, das die Sünde der Welt wegnimmt." (Joh1,29).

Während Jesus mit seinen Jüngern das PESSACH-SEDER feierte, nahm Jesus Brot, sprach das Dankgebet, teilte das Brot und gab jedem seiner Jünger ein Stück davon: "Nehmt und esst! Das ist mein Leib."  Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: "Trinkt alle daraus! Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen."


Am Gründonnerstag also versammelten sich ca 20 Leute in der OffenBar und feierten dieses PESSACH-SEDER nach Jüdisch-Messianischer Anleitung. Man kann davon schlecht berichten - man muss es erleben. 

Während des Abends wird im Prinzip der ganze Heilsplan Gottes für die Menschen erklärt und dabei allerlei Symbolträchtiges gegessen und getrunken. Wir hatten viel zu lachen, so mancher Bissen blieb uns aber auch fast im Hals stecken - das war natürlich so gedacht und hatte eine tiefe Bedeutung.

Es war sehr spannend , zu erleben, wie Jesus und seine Jünger diesen Abend in vollem Umfang erlebt haben könnten. Noch spannender war, dass Jesus dieser Feier in sich selbst eine vollkommen neue Bedeutung gegeben hat, ohne die alte aufzuheben. 

Wenn Ihr Euch dafür interessiert, schaut doch, ob im nächsten Jahr eine Jüdisch-Messianische Gemeinde in Eurer Nähe so einer Feier mit Gästen  anbietet. 

Gott segne Euch

Henri (am 20.05.2014)

Team OffenBar macht Fußballturniere der Gegend unsicher

Unsere jungen Gäste haben nun schon zum zweiten Mal als Team OffenBar an einem Hobby-Fußballturnier teilgenommen. 

Jetzt haben wir mit ihnen zusammen beschlossen, ernst zu machen. Das Team wird jetzt offizieller Teil der OffenBar und es wird bald eigene Team-Trikots, eine feste Mannschaft und regelmäßiges Training geben. 

Mehr dazu zu gegebener Zeit.

Henri (am 11.02.2014)

Frohe Weihnachten und ... warum wir einen guten Rutsch wünschen

 

Erstmal wünschen wir allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Vor allem wünschen wir Euch, dass Euer Herz be- und ergreift, worum es bei Weihnachten eigentlich geht, nämlich darum, dass Gott seine große Liebe zu uns allen darin gezeigt hat, dass er ein Mensch wurde wie wir. Er hat sich klein gemacht und uns damit größer, als wir uns jemals selbst machen könnten. Er hat gezeigt, wie wichtig wir ihm sind und wie wichtig es ihm ist, mit uns zusammen zu sein. 

 

Und warum wünschen wir nun einen guten Rutsch?

Um genau zu sein hat der Wunsch "Guten Rutsch" in seinem Ursprung gar nichts mit Rutschen zu tun. Der Spruch kommt vom jüdischen Neujahrsfest her. Das heißt auf Hebräisch (der ursprünglichen Sprache der Juden) "Rosch ha Schannah" (übersetzt soviel wie Kopf des Jahres).

Die in Deutschland lebenden Juden haben sich früher auch mal halb deutsch, halb hebräisch einen "Gutn Rosch" gewünscht - also einen guten Start ins neue Jahr. Man nennt das eine Verballhornung. Es war klar, dass die Deutschen - wenn sie nicht nachfragen - etwas vollkommen falsches Verstehen werden, da das Wort "Rosch" ja höchstens als deutsches Wort "Rutsch" verstanden werden konnte. 

Das bemerkenswerte daran ist, dass dieser Irrtum sich bei den meisten Deutschen bis heute gehalten hat und dass dieser Wunsch der Standard-Wunsch zu Silvester geworden ist. Und das, obwohl die allermeisten sich dabei immer noch fragen, was der Jahresübergang mit Rutschen zu tun hat.

Noch bemerkenswerter ist aber, dass auf diese Wiese sowohl die hebräische Sprache, als auch der Humor des jüdischen Volkes fester Bestandteil unseres deutsches Silvesters geworden ist.

 

In diesem Sinne Euch allen einen guten Start ins Jahr 2014.

Euer OffenBar-Team.

Zwischenbericht November 2013

Hallo liebe Webseitenleser,

wir haben es immer noch nicht geschafft jemanden aus unseren Reihen zu begeistern, die Webseite regelmäßig und gewissenhaft zu aktualisieren. Da aber so einiges los war in letzter Zeit, an dieser Stelle ein kleiner Zwischenbericht des Vorstands (ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit!).

OffenBar-Beichtstuhl im Park7

Wir waren im August beim öffentlichen Hoffest des Park7 dabei. Der Park7 ist ein Begegnungszentrum, welches hauptsächlich von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt. Wir sind dort schon seit Jahren und nutzen jede sich nur bietende Gelegenheit um von unserem Glauben zu erzählen.

Nun jedenfalls war so eine Gelegenheit. Wir errichteten einen Info-Pavillon zum Thema "Christliche Beichte" mit viel Information über Schuld, Buße und Vergebung nach biblischer Lehre und mit Tafeln zur Geschichte der Beichte und zu ihrer Praxis in den großen christlichen Gemeinschaften. Dazu stellten wir einen Pavillon mit einer Art kleinem Raum und standen zur Verfügung, falls jemand die Beichte ablegen hätte wollen.

Erwartungsgemäß war der Andrang nicht so riesig groß. Interessanter Weise nutzen weniger die jungen Menschen, als mehr die Erwachsenen die Informationsmöglichkeit, darunter vor allem Leute aus der Forster Stadtpolitik.

Die Beichte kam keiner ablegen - zumindest nicht, bis wir gegen 18 Uhr abbauten, aber als ich am Abend noch einmal hin ging, kam einer junger Mann auf mich zu, der etwas nach 18 Uhr gern beichten kommen wollte und sehr traurig war, dass wir schon weg waren. Er fragte mich, ob er auch jetzt noch beichten könne. Es war ihm sehr ernst. Er hatte sich andern gegenüber sehr unschön benommen und nun, obwohl er sich schon entschuldigt hatte und obwohl man ihm auch schon verziehen hatte, trotzdem noch keinen Frieden mit der Sache. Er hatte das Gefühl, er brauchte Vergebung von oberster Stelle. So hielt ich mich an Johannes und Luther. Ich erklärte ihm, warum Jesus für uns gestorben ist und was das mit seiner Schuld zu tun hat, die ihn nicht loslässt. Ich sprach ihm getreu 1.Joh1,9 zu "Wenn Du Deine Sünden [...vor Gott...] bekennst [.. und daran glaubst, dass Jesus die Strafe dafür auf sich genommen hat ...], so ist er - Gott - treu und gerecht, dass er Dir die Sünden vergibt und Dich reinigt von aller Ungerechtigkeit." 

Er bekannte seine Sünden und wir baten Gott darum, dass er ihm im Namen Jesu vergibt. Er spürte - so sagte er mir - noch im selben Moment, wie eine große Last von ihm abfiel und wir waren beide sehr dankbar für diese Nachwirkung unserer Beichtstuhl-Aktion.

 

Teenies in der OffenBar - wir haben jetzt einen extra Jugendraum

An einem Tag im September kamen erstmals 2 Teens in die Bar, genauer gesagt auf die Terasse. Erst erklärten sie uns, dass sie Gott doof finden und dass es den ja gar nicht gibt undmachten eher den Eindruck, dass sie unsere ganze Einrichtung und die vielen Bibelverse anwiderten.

Sie waren auch schnell wieder weg.

Eine Woche später standen sie wieder vor der Tür und hatten Freunde mitgebracht. Das ging dann so weiter. die Freunde brachten wieder Freunde mit, u.s.w. . Nach einigen Wochen konnten wir uns schon nicht mehr alle Namen merken.

Wir machten den Teens das Angebot, den Universalraum nach ihrem Geschmack - in Absprache mit uns - zu renovieren und einen jugend-gerechten Raum in der OffenBar zu schaffen. Sie nahmen das Angebot an. Gemalert ist nun schon, die Einrichtung erstmal provisorisch, und nächste Woche wird einer der jungen Leute eine Wand mit einem Graffiti verzieren. 

Wir müssen nun schauen, wie wir es schaffen, den Herausforderungen, die die Arbeit mit Teens so mit sich bringt, auch gerecht zu werden. Was wir zum derzeitigen Stand bieten können ist Zuwendung und ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Belange.

Der Kreis der Teens hat sich nun etwas reduziert, aber die, die da sind, nehmen wesentlich intensiver am Barleben teil, als zu Anfang.

Pastor Alan Gross aus Cottbus hat sich bereit erklärt, ab Dezember immer einmal im Monat zu uns kommen und etwas mit den Teens zu machen.

Wir brauchen aber dringend weitere Mitarbeiter - speziell für diese jungen Gäste.

 

Mitgliederversammlung am 9.11. - einige Änderungen stehen ins Haus

Wir haben am 9.11. Mitgliederversammlung und somit Gelegenheit, als Verein mal auszuwerten, was an unserer Arbeit bisher gut lief und wo es Probleme gab. Einige Dinge müssen auch - manche sehr radikal - geändert werden, aber dazu dann mehr in der Auswertung der Versammlung.


Das waren in Kürze die aus unserer Sicht wichtigsten Dinge. 

Fühlt Euch alle herzlich von Gott geliebt.

 

Euer Henri (am 07.11.2013)

Viel zu tun

Hallo liebe Webseitenleser,

wie einige von Euch vielleicht schon bemerkt haben, hinkt die Aktualisierung der Seite seit ein paar Wochen etwas. 

Das liegt daran, dass wir gerade mit den Öffnungszeiten der Bar und mit den letzten Veranstaltungen als kleines 6-Mann-Team gut ausgelastet waren und einfach keine Zeit mehr für die Webseite übrig war.

Nur kurz soviel (Langfassungen folgen):

Wir hatten im August 2 Höhepunkte - den Einsatz mit dem Beichtstuhl im Kulturzentrum Park7 und unsere OffenSiv-Gesprächsrunde mit Jugendlichen und Vertretern von Institutionen zum Thema "Perspektiven für junge Leute in Forst". Aber dazu wie gesagt mehr, sobald Zeit ist.

Gott segne Euch!

Henri (am 27.08.2013)

WeltOffen Nr.1 - Iranische Musik in der OffenBar

Am 17.07.2013 hatten wir in der OffenBar eine Premiere - ein richtiges Konzert.

Der iranische Musiker Ghulam Ali spielte für die ca. 20 Gäste traditionelle und klassische iranische Musik auf typisch iranischen Instrumenten, wie Setar, Santur und Kemancheh. Ein Stück spielte er zusammen mit seiner Frau Sahar und wurde dabei auf dem Cajon von Simon Krautz begleitet.

Dazu gabs iranisches Essen - zumindest haben wir Deutschen versucht, allein mit Hilfe von Rezepten solches zuzubereiten. Der Künstler hat die Speisen zumindest erkannt, wenn er bei der ein oder anderen Zutat auch noch korrigieren musste. Wie dem sei - es hat jedenfalls sehr gut geschmeckt.

  • publikum1
  • publikum2
  • vorstellung
  • ali spielt setar
  • ali spielt santur
  • ali simon und sahar

 

Euer Henri (erstellt am 18.07.2013)

Iranische Klänge in der OffenBar

Bei der Offenen Bühne am 22.6. war ein iranischer Bruder zu Gast, der im Iran eine Musikschule hatte. Außerdem war Simon da und wir haben teil einzeln, teils zu dritt gespielt. Ali, der Iraner spielte mal Geige, mal Setar (ein iranisches Saitenintrument) und mal auf Simon Djembe (eine afrikanische Trommel). Simon spielte meisten Cajon und ich (Henri) Klavier. 

Unser gemeinsames Repertoire reichte von Improvisationen über iranische Tonleitern, bis hin zu einer für meine Ohren völlig neuen Mischung aus orientalischer Rhythmik und Blues. Es hat uns Musikern riesig Spaß gemacht und die Zuhörer waren begeistert.

Besonders schön fand ich, als die Tochter von Ali dann noch zum Mikrofon griff und sang - begleitet durch ihren Papa auf der Setar.

Tina hatte gefilmt ...  sobald ich das Material habe, kann man sich den Film hier angucken.

 

Euer Henri (am 25.06.2013)

Die OffenBar ist Offen

Liebe Gäste, Geschwister, Freunde, Mitstreiter, Unterstützer ...

am Samstag den 27.04.2013 um 16 Uhr war es soweit - die OffenBar öffnete ihre Pforten.

Zur Eröffnungsfeier kamen zahlreiche Gäste aus verschiedenen Bereichen der Forster Gesellschaft. Es kamen Geschwister aus verschiedenen Christengemeinden, Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Park7, Leute, die wir von unserer Straßenarbeit kennen, gute Freunde und viele mehr. Als Vertreter der Stadt Forst beehrte uns Dr. Andreas Kaiser.

Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit von OffenBar und wenigen Worten zum Ablauf der Feier eröffneten Marko Jamm und Sabrina Heinzig stellvertretend für alle Forsterinnen und Forster offiziell die Barräume, indem sie das rote Band zerschnitten, welches bis dahin den Besuchern den Zugang verwehrte. 

Nachdem mit roter und weißer Holunderbrause auf die Öffnung angestoßen wurde, strömten die bis dahin etwa 30-40 Besucher in die Barräume, um sich alles anzuschauen - es gibt in der OffenBar so manches zu entdecken. Die Bar war mit einem Schlag mit Leben gefüllt. 

Dank der Bäckereien Fumfahr, Bräuer. Arlt und Langner konnte das Barteam - erkennbar an den grünen Polo-Shirts - die Gäste mit einer sehr großen Auswahl Kuchen bewirten.

Um 18 Uhr wurde dann das Abendbuffet eröffnet. 

Zugleich startete auch die Offene Bühne. Forster Musiker, wie Wolfgang und Gordon Dannat, Philemon Thümmel, Jörg und Aline Wenzke, Karsten Fiebig und andere spielten wahlweise allein oder gemeinsam in verschiedenen Session-Formationen. Die Musikstile reichten von Folk, Rock, Jazz über Hip-Hop und Punk bis zu eher klassischer Klaviermusik.

Gegen 19 Uhr wurde es etwas ruhiger. Einige Gäste gingen und andere kamen und feierten mit uns weiter, bis um 23 Uhr der letzte Gast verabschiedet und die OffenBar geschlossen wurde.

Dank vieler großzügiger Spenden für die Verköstigung, vieler interessierter Gäste, viel Live-Musik und guten Gesprächen war der Tag der Eröffnung für uns, das Team ein gelungener Startschuss in die Arbeit, die vor uns liegt.

Gepriesen sei Gott, unser himmlischer Vater, der all das erst möglich gemacht hat.

 

  • marko und sabrina zerschneiden das trennbandmarko und sabrina zerschneiden das trennband
  • reichlich betrieb im barraumreichlich betrieb im barraum
  • wolfgang und gordonwolfgang und gordon
  • pubfeeling in der offenbarpubfeeling in der offenbar
  • gemeinsames singen kurz vor schlussgemeinsames singen kurz vor schluss

 

Euer OffenBar-Team (am 29.04.2013)

Eröffnungsfeier am 27.04.2013 um 16 Uhr

Hurra, wir haben alle amtlichen, organisatorischen und sonstigen Hürden genommen und können die OffenBar eröffnen.

Die Eröffnungsfeier beginnt am 27.04.2013 um 16 Uhr mit Feierlicher Eröffnung, sowie Kaffe und Kuchen und geht mit lecker Abendessen und Offener Bühne dann bis 23 Uhr weiter.

Eingeladen sind alle Mitglieder, alle Unterstützer, Geschwister, Freunde und überhaupt jeder, den interessiert, was OffenBar ist und macht.

Also dann bis zum Samstag den 27.04.2013 in der Hochstraße 3.

Gott segne Euch

Der Vorstand

Nun gibt es uns schon seit einem Jahr

Am Montag vor Ostern, den 25.3.2013 ist der OffenBar Forst e.V. genau ein Jahr alt geworden. 

Das nahmen wir zum Anlass, zusammen mit Weggefährten, die es schon sind und mit solchen, die es aus unserer Sicht werden sollten, zu feiern. 

Zum einen wegen Krankheit und zum anderen, weil wir recht kurzfristig eingeladen hatten, konnten viele der Helfer und Unterstützer leider nicht kommen. Einige, unter ihnen der Forster Bürgermeister, waren aber doch da und trugen dazu bei, dass wir eine sehr schöne Geburtstagsfeier im eher kleinen Kreis hatten.

Nachdem mit wahlweise roter oder weißer Holunderbrause angestoßen und dann das eher bescheidene Buffet eröffnet wurde, haben wir in gemütlicher Runde die Ereignisse und Entwicklungen des letzten Jahres Revue passieren lassen. Yvonnes und Henris Berichte wurden durch teils sehr lebendige Ergänzungen anderer Gäste kommentiert und ergänzt. Wir hatten viel Spaß und für diejenigen, die den Großteil der Geschehnisse nicht miterlebt hatten, waren die Berichte sehr interessant (wie uns später gesagt wurde). 

Da der Jahresrückblick viel Zeit in Anspruch nahm, war es danach für die ersten Gäste Zeit zu gehen. Mit den verbliebenen waren wir dann noch bei Essen und Trinken im Gespräch, bis gegen 23 Uhr der letzte gast gegangen war.

Zwei unserer Gäste haben uns auch Geschenke mitgebracht. Der Bürgermeister brachte uns eine Schale Osterglöckchen und Renate, eine liebe Schwester aus der Forster Baptistengemeinde überreichte uns den fertig genähten roten Vorhang, welcher als Symbol des für immer zerrissenen Vorhangs zwischen Gott und uns ab Ostern in der OffenBar hängen wird.

Lieber Jesus, wir danken Dir in diesem Zusammenhang für dieses erste Vereinsjahr. Wir danken Dir für alles, was wir erleben durften, für alles, was Du bewirkt hast, für alles, was im Vorfeld zur Gründung des Vereins geführt hat, für die mittlerweile fertigen Barräume und für alles, was in Zukunft noch geschehen wird.

Hier noch einige Fotos von der Feier ... 

  • alle beisammen 1
  • alle beisammen 2
  • beim essen
  • einmal recht freundlich
  • einmal rumalbern bitte
  • rnb

 

Euer Vorstand (am 29.03.2013)

 

Vereinsgeburtstag

Am 25.3.2013 gibt es den OffenBar Forst e.V. seit einem Jahr.

Auch wenn wir die OffenBar selbst noch nicht eröffnen konnten, (die Amtsmühlen mahlen in Sachen Umnutzungsantrag doch viel langsamer, als wir das im Vorfeld erwartet hatten), so können wir doch auf
ein ereignisreiches Jahr zurückblicken.

Das wollen wir im Rahmen unserer kleinen Geburtstagsfeier auch tun. Wir werden berichten, Fotos zeigen und über die Ereignisse des letzten Jahres in gemütlicher Runde im Gespräch sein können.

Wir zeigen allen Interessierten auch gern die Barräume (eingerichtet ist ja soweit) und stehen Rede und Antwort zum Zweck der einzelnen Räume und Themenecken.

Der Vorstand (am 20.03.2013)

Jerusalemcollagebastelabendabschlusshurra

Hi Ihr Lieben,

wir haben heute nach gemütlichem Falafel-Abendessen eine Jerusalem-Fotocollage gemacht.

Die Fotos hatten wir von Leuten, die erst letzten Herbst in Jerusalem waren. Danke an dieser Stelle an Anja, Markus, Judith, Hagen, Kathy, Ingolf, Gisela und Frank. 

Kathy war heute auch dabei und konnte einige Eindrücke von ihrer Reise weitergeben. Es gab so viel zu erzählen, dass auch 2 Abende sicher nicht ausgereicht hätten. Und so beschlossen wir, in der OffenBar in Zukunft gelegentlich einen ÜberIsraelErzählAbend zu machen.

Die Collage ist jedenfalls fertig geworden und wird mit ihren 140*100cm bald eine Wand in der Jerusalem-Sitzecke zieren.

Wir danken dem HERRN für eine schöne Gemeinschaft, das leckere Essen und die vielen Eindrücke, die jetzt bei denen von uns bleiben, die noch nie in Jerusalem waren und heute Abend viel interessantes über diese Stadt hören konnten.

Gelobt sei Jesus Christus.

Henri (am 27.02.2013)

Zwischenbericht

Hallo Ihr Lieben, 

Ihr fragt Euch vielleicht, was bei uns gerade los ist und vor allem, wann wir denn nun die OffenBar endlich eröffnen.

Also ...

Die Barräume sind im wesentlichen hergerichtet. Es fehlt nur noch die Küche, welche aber in den nächsten Tagen kommt und aufgebaut wird.

Zur Zeit bauen ein paar Leute (alle keine Vereinsmitglieder) bei uns unter Anleitung eines Zimmermannsmeisters die Barhocker. Wir haben schon eine gute Zeit miteinander gehabt und viele gute Gespräche - viele davon auch über den Glauben an Jesus - geführt.

Kommenden Mittwoch werden wir zusammen mit Gästen, von denen viele schon in Jerusalem waren, eine große Fotocollage von Jerusalem für eine Wand in der Bar anfertigen. Wir werden ganz nach israelischer Art Pitas essen und uns beim Anfertigen der Collage über Jerusalem unterhalten.

Eröffnen können wir leider nicht, bevor wir eine Umnutzungsgenehmigung haben. diese ist schon Ende letzten Jahres beantragt worden und der Bearbeitungsprozess ist in vollem Gange. Wir hatten in diesem Zusammenhang auch einige behördliche Hürden zu nehmen. So mussten wir unter anderem einen Parkplatz besorgen, da es in unserer Straße keine bauliche Möglichkeit für einen solchen gibt, die Stellplatzsatzung unserer Stadt uns aber auferlegt, 5 Stellplätze vorweisen zu müssen. Alternativ hätten wir zwar theoretisch Ablösezahlungen leisten können, die Beträge um die es da geht liegen aber in solchen Dimensionen, dass sie ein von Spenden lebender Verein niemals bezahlen kann. Der Vorstand war in den letzten Wochen durch die Gespräche mit den Sachbearbeitern und besonders mit der Parkplatzsuche und der Regelung der Formalitäten zeitlich ganz schön belastet. Wir danken Gott, dass die eigentliche Arbeit trotzdem getan werden konnte.

Wir sind guter Dinge, dass wir - wenn nicht noch ein behördlicher Hammer auf uns uns niedergeht - Ende März die OffenBar eröffnen können.

Veranstaltungen und Öffnungszeiten für April bis Juni sind jedenfalls schon geplant. Betet bitte mit, dass wir rechtzeitig die Umnutzungsgenehigung bekommen!

Soweit erstmal von uns.

Gott segne Euch

Euer OffenBar-Vorstand (am 24.02.2013)

Das war Heilig Abend in der OffenBar ...

Ursprünglich wollten wir ja kurz vor Heilig Abend die OffenBar aufmachen um hier öffentlich Heilig Abend zu feiern.

Die Eröffnung hat sich wegen verschiedenen Umständen um ein paar Wochen verschoben, aber wir haben es uns dennoch als Verein nicht nehmen lassen, mit ein paar geladenen Gästen zu feiern.

Mit Gottes Hilfe haben wir es gerade so geschafft, dass die Räume komplett renoviert und die Bar gebaut ist. Die Einrichtung war noch etwas provisorisch, aber Yvonne hat alles schön dekoriet und so hatten wir eine schöne Atmosphäre.

Wir blieben in einem relativ kleinen Kreis von ca. 20 Mann, das war aber für den Anlass auch gut so. Wir haben lecker gegessen, gesungen, uns weihnachtliche Geschichten vorgelesen und für die großen und kleinen Kinder gabs auch eine Bescherung.

Wir sind Gott sehr dankbar für den schönen Abend und für jeden, der unserer Einladung gefolgt ist.

Hier  noch einige Foto (einige hat Max mit seiner neuen Fotokamera gemacht):

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Vorstand-News ... Yvonne ist wieder da

Hallo Ihr Lieben,

was haben wir uns gefreut, als bei unseren Renovierungsarbeiten plötzlich Yvonne im Raum stand. Sie ist jetzt wieder in Forst, es geht ihr schon wieder ganz gut und wir freuen uns sehr, sie wieder bei uns zu haben.  Halleluja.

Henri (am 13.12.2012)

Renovierungsarbeiten laufen

Hallo zusammen,

seit nunmehr drei Wochen wird in den zukünftigen Räumen der OffenBar gemalert und seit kurzem auch an dem Bartresen gewerkelt.

siehe Bar-Baustelle

Vorstand-News ... Gert scheidet aus, Yvonne im Krankenhaus

Hallo Ihr Lieben,

in Kürze zwei weniger schöne Nachrichten:

 

  • Yvonne liegt seit Samstag im Krankenhaus. Sie war mit einem mal halbseitig gelähmt. Die Ärzte haben unseres Erkenntnisstandes nach eine Hirnblutung festgestellt. Yvonne muss aber wohl nicht operiert werden und man ist guter Dinge, dass auch die Lähmungssymptome bald verschwinden.      Bitte betet für Yvonne!

 

  • Gert wird - so Gott das Blatt nicht noch wendet - Forst Ende April 2013 verlassen. Er steht dem Vorstand daher ab Februar 2013 nicht mehr zur Verfügung. Es wird also bald eine Vorstands-, wenn nicht sogar eine Satzungsänderung geben müssen.

 

Erster Rundbrief - nach einem halben Jahr Vereinsarbeit

(den Rundbrief als PDF zum Ausdrucken gibts hier)

Liebe Spender, Unterstützer, Freunde und Interessierte,


der erste Info-Rundbrief ist unter Rundbrief Nr. 1 zum download verfügbar.

Evangelisationseinsatz beendet, Fortsetzung folgt

Das Evangelisationsteam aus der Karibik und den USA ist wieder abgeflogen. Die Tage mit den Geschwistern aus Übersee waren für uns wirklich ein Segen. 

Wir haben in Forst an vier Abenden gemeinsam Gottesdienste unter freiem Himmel mitten in der Stadt gestaltet. "Jesus liebt dich" war die Hauptbotschaft, unter der die ganze Veranstaltungsreihe stand. Der Herr hat uns mit vielen Helfern, schönem Wetter, viel Unterstützung von außen und nicht zuletzt mit einem super Musikteam beschenkt. 

Die Predigt gestalteten die Geschwister aus Übersee für uns. 

Forster aus verschiedenen Altersgruppen kamen. Es wurden jeden Tag ein paar mehr Leute und am letzten Tag hatten wir um die 60 Gäste. Viele ließen an den Abenden für sich beten und es geschahen Heilungen an Leib und Seele. Preis dem HERRN, den er ist es, der all das getan hat - wir sind nur unnütze Knechte !!! 

Jetzt ist es aber nicht wirklich zu Ende, sondern geht erst so richtig los. Der Herr hat uns im Laufe der Woche einige Leute sehr speziell ans Herz gelegt, für die es jetzt wichtig ist, dass wir für sie da sind, dass wir ihnen das Evangelium weiter nahe bringen, sie auf Schritten mit dem Herrn begleiten u.a. .

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern und ganz besonders bei Ryan O. Jakob und Jillian Austin aus New York, sowie bei Pastor Collin Smith und seiner Familie aus Sant Vincent.

Einen ausführlichen Bericht gibts hier.

Besucher aus der Karibik kommen im August

Für Anfang August haben sich Christen aus der Karibik und den USA angekündigt. Sie werden nach Forst, Guben und Gubin kommen. Sie möchten unter anderem Zeugnis von ihrem Glauben geben und das Wort Gottes verkündigen. Ziel ihres Besuches ist es, den Menschen Gott näher zu bringen und die Gemeinden vor Ort zu stärken.

Wir übernehmen die Organisation und Durchführung diese Einsatzes.

Mehr dazu siehe Segen aus der Karibik ... 05.-08.August 2012

 

Schaut da mal rein!

Schalom

Henri (am 06.06.2012)

Ein gesegneter Pfingst-Nachmittag im Park7

Preist den Herrn.

Das Pfingst-Quiz beim Straßenfest im Park7 war aus unserer Sicht ein voller Erfolg. 48 Leute haben teilgenommen. Die meisten wussten nicht viel über Pfingsten und die wenigsten etwas über den Heiligen Geist, waren aber trotzdem sehr aufgeschlossen und haben sich zum Raten (bzw. Wissen) einladen lassen. Bei der Auswertung der Antworten haben sich viele gute Gespräche über den christlichen Hintergrund des Festes und über die Wirkungen des Heiligen Geistes entwickelt. 

Zu gewinnen gab es insgesamt 6 verschiedene Bücher mit Lebensgeschichten von mehr oder weniger bekannten Christen, wie Nina Hagen, Nick Vujicic und dem Hamburger Rocky. Letzteres haben wir 3 mal vergeben und wurden dann im Nachgang gebeten, noch mehr zu besorgen. Wir freuen uns sehr, dass die jungen Leute an Lebenszeugnissen interessiert sind.

Während der gesamten Veranstaltung war ein Moderator mit Funkmikro auf dem Gelände unterwegs. Wir bekamen bei ihm die Möglichkeit, die Arbeit der OffenBar kurz vorzustellen. Für diese Gelegenheit sind wir sehr dankbar (danke Marco).

Wir, die Mitarbeiter hatten jedenfalls viel Freude und die Leute waren - glaube ich - auch nicht böse, ihr Wissen aufgefrischt und etwas bereichert zu haben. 

Vielen Dank an dieser Stelle an das Park7-Team, für diese Möglichkeit der Öffentlichkeitsarbeit. 

Schalom

Henri (am 27.05.12)

OffenBar zu Pfingsten im Park7

Am Pfingstsonntag werden wir beim Straßenfest im Park7 sein und dort ein Pfingst-Quiz mit den Leuten machen. Wir haben 10 Fragen, die es in sich haben. Mal sehen, wer wieviel über Pfingsten weiß. Die schlausten 3 gewinnen interessante Bücher (laßt Euch überraschen).

Henri (am 24.05.12)

Vereinseintragung erfolgt

So. Seit dem 7.5.2012 ist der OffenBar Forst e.V. offiziell ein eingetragener Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit. Die Eintragung beim Vereinsregister des Amtsgerichts Cottbus ist erfolgt.

Danke Herr, dass es so fix ging.

Nun können wir ganz offiziell als juristische Person agieren. Los gehts also. Es ist viel zu tun.

Shalom

Henri (am 08.05.12)

  • Öffnungszeiten:

    Freitag: 17 - 19 Uhr

    Samstag: 17 - 21 Uhr

     

  • Freitags 17 - 19 Uhr

    SpielBar

    ... ist so manches (kommt vorbei und spielt mit !!!)


    jeden Sonntag 19:30 Uhr

    Gebet für die Stadt

    jeder ist eingeladen, mit  uns gemeinsam für Forst zu beten.


    jeden 3.Samstag im Monat

    19:30 Uhr

    Lobpreisabend

    Gott mit Lob- und Anbetungsliedern feiern, mit IHM reden und auf sein Wort hören.


    jeden 1. Sonntag im Monat

    19:30 Uhr

    Taizé-Andacht

    meditative Atmosphäre, Gesänge aus Taizé, Gebet für die Stadt und in der Stille auf Gottes Stimme hören